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Erlaube dir zu erblühen

Eine Blume braucht Wasser und Licht, damit sie irgendwann erblühen kann. Ohne diese beiden Elemente vertrocknet und verkümmert sie. Auch wir Menschen haben Grundbedürfnisse – physische (Essen, Trinken, Schlaf,…) und psychische (Sicherheit, Verbundenheit, Wertschätzung, Selbstverwirklichung,…).

Sind unsere Grundbedürfnisse befriedigt, erleben wir positive Gefühle wie Freude und Zufriedenheit. Bleiben sie dauerhaft unbefriedigt, nehmen negative Gefühle, Stress, Anspannung und Erschöpfung zu. Auf lange Sicht werden wir krank. Daher ist es wichtig, dass wir uns mit unseren Bedürfnissen auseinandersetzen und somit die Basis für ein gesundes und zufriedenes Leben schaffen.

Wir können herausfinden, wie wichtig uns welches Bedürfnis aktuell ist und wahrnehmen, wenn sich Prioritäten in bestimmten Lebensphasen ändern. Es geht nicht darum, dauerhaft einen optimalen Zustand zu erreichen. Das wäre eine Illusion. Auch eine Blume überlebt Phasen mit weniger Wasser oder Licht.

Es geht darum, eine fürsorgliche und wertschätzende Haltung uns selbst gegenüber zu entwickeln, die sich im Alltag in ganz vielen kleinen Handlungen widerspiegelt.

Wann hast du dich zuletzt um dich selbst gekümmert? Schon lange her? Welche äußeren oder inneren Hindernisse stehen dir im Weg? Nimm deine Gedanken und Gefühle bewusst wahr. Vielleicht ist dein innerer Kritiker ja der Auffassung, dass du es nicht wert bist oder es nicht verdient hast. Vielleicht musst du erst noch lernen, deine Bedürfnisse auszusprechen oder eine Bitte an dich auch einmal auszuschlagen. Übung macht den Meister.

Begegne dir mit Achtsamkeit, Respekt, Freundlichkeit und Mitgefühl. Verharre nicht in der Knospe, sondern erlaube dir zu erblühen.

Feedback 3

Es ist immer wieder erstaunlich und berührend zugleich, was sich bei KlientInnen in der Natur alles zeigt. Einige sagen hinterher, dass sie sich das niemals hätten vorstellen können. Nicht jeder möchte sein Erleben schriftlich festhalten und deshalb freue ich mich umso mehr über ein Feedback. Es hilft anderen Menschen besser zu verstehen, was „Naturtherapie“ eigentlich bedeutet. Aber lest selbst:

„Was hast du da eigentlich genau gemacht, als du neulich bei der Naturtherapie warst?“, fragte mich eine Freundin kürzlich beim Hundespaziergang. Es sprudelte unglaublich begeistert einfach so aus mir heraus:

Vom Waldparkplatz aus machte ich mich mit Silke auf den Weg zu einer lauschigen Lichtung, vom Weg aus nicht einsehbar, im Wald. Dort angekommen machten wir es uns auf einer Decke gemütlich und ich durfte zuerst einmal erzählen, wie es mir aktuell geht. Silke hörte mir aufmerksam und aktiv zu. Schon zu dem Zeitpunkt kristallisierte sich heraus, worum es sich heute intensiver drehen würde. Immer wieder lass´ ich es zu, dass ich von außen klein gemacht werde…

Bei einer kleinen Vor-Übung konnte ich zur Ruhe kommen, mich mit der Natur verbinden und nur noch die Geräusche und den Duft des Waldes wahrnehmen. Ich konnte loslassen und entspannen. 

Nachdem wir schon einmal im Herbst mit dem „Kreis des Selbst“ gearbeitet hatten, bot es sich förmlich an, diese Arbeit im Frühling zu wiederholen. Ich legte somit erst einmal meinen Kreis aus Naturgegenständen und danach schlug Silke mir vor, einen „Spaziergang mit meiner Angst an der Hand“ zu machen. Eine Stunde alleine. Das passte für mich. Sie sagte nur: „Achte darauf, wo es dich hinzieht und was dir begegnet. Schalte deinen Kopf aus und lass deinen Emotionen den Vortritt. Vielleicht begegnet dir etwas, das du mitbringen bzw. später mitteilen möchtest. Es kann eine Pflanze, ein Gegenstand oder einfach ein Geräusch oder Gefühl sein.“  

Irgendwie fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Wann streift man schon als Erwachsene alleine durch den Wald, balanciert auf Baumstämmen, hüpft über Bäche (und amüsiert sich über den im Matsch stecken gebliebenen Schuh), streichelt über Moos und sammelt Zapfen, Klee und Federn… Es fiel mir schwer, den Kopf auszuschalten und mich ganz meinen Gefühlen hinzugeben, aber es war wunderbar. Zurück bei meinem Kreis fragte mich Silke, wie es denn war mit meiner Angst an der Hand. Auch hier kristallisierte sich nach einem längeren Gespräch heraus, dass ein geschützter Raum und Sicherheit ein wichtiges Thema für mich ist und es Phasen in meinem Leben gab, in denen ich mich nicht beschützt fühlte. 

Ich möchte an dieser Stelle keine Details nennen. Bei dieser Arbeit geht es darum, vom Denken ins Fühlen zu kommen. Diesen Gefühlen Raum zu geben, sie zuzulassen, auszudrücken und zu verarbeiten. Mit Silkes Hilfe konnte ich auch meine Wut endlich einmal rauslassen. Stück für Stück befreite ich mich von der Last des Kleingemacht – und Bloßgestelltwerdens. Das tat gut!! Es war richtig befreiend! Ein so wunderbares Gefühl und ein innerer Frieden breiteten sich in mir aus!! Das werde ich nie mehr vergessen.

Liebe Silke, mit deiner einfühlsamen Art, deinem naturtherapeutischen Wissen und deiner instinktiv richtigen Hilfe ist es mir gelungen, in meinem Leben wieder einmal einen großen Schritt weitergekommen zu sein. Dafür danke ich dir aus tiefstem Herzen!

(Persönliche Daten werden von mir vertrauensvoll behandelt und daher an dieser Stelle auch keine Initialen angegeben. Bei den Rückmeldungen der „Auszeiten“ nur mit Genehmigung der TeilnehmerInnen.)

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Nur Mut!

„Eigentlich wollte ich ja gerne, ABER…“ Kommt dir dieser Satz bekannt vor? Wir haben 1000 Gründe, warum wir etwas nicht versuchen. Häufig liegt darunter schlichtweg eine Angst: nicht gut genug zu sein oder zu versagen. Angst vor dem Verlust geliebter Menschen oder Dinge. Existenzangst.

Angst zu haben ist eine ganz normale Eigenschaft des Menschen. Sie ist sogar ein wichtiger Bestandteil unseres Alltags, da sie uns vor Gefahren schützt. Allerdings kann sie sich auch negativ auf unser Leben auswirken und dieses stark beeinflussen bzw. einschränken.

Im ersten Schritt gilt es die Angst zu erkennen und im zweiten Schritt, sich dieser zu stellen bzw. sie zu überwinden. Manchmal fehlt uns dafür lediglich etwas Mut. Mutig sein bedeutet, dass wir trotz unserer Angst handeln. Dass wir unsere Komfortzone verlassen und etwas Neues ausprobieren. Nur dann können wir uns weiterentwickeln und wachsen.

Dafür braucht es Zeit. Wir setzen uns unnötig unter Druck, wenn wir nur noch dieses „eine große Ziel“ erreichen wollen und dabei unsere kleinen Fortschritte nicht würdigen. Wenn wir uns vielleicht sogar verurteilen, weil es nicht schnell genug geht. Der Weg ist das Ziel! Wer weiß, was uns auf diesem noch so alles begegnet ❤️

„Ich fragte ein Schnecke, warum sie so langsam wäre. Sie antwortete, dadurch hätte sie mehr Zeit, die Welt zu sehen.“ Wolfgang J. Reus

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Lebendigkeit spüren

Was hat dir als Kind Freude bereitet und wobei hast du dich lebendig gefühlt? Als Erwachsene können wir uns daran erinnern und unserer Lebendigkeit wieder Raum geben ❤️

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Hindernis?

Manchmal stehen wir uns selbst im Weg und müssen eigentlich „nur mal“ über unseren Schatten springen. Das ist nicht immer so einfach, ich weiß.

Gestern war ich seit langer Zeit mal wieder mit dem Fahrrad unterwegs. Es hat mich doch einige Überwindung gekostet, mich auf den Drahtesel zu schwingen. Denn wenn es bergauf geht, schnaufe ich aktuell noch wie eine Dampflok. Prompt wurde ich am Berg von zwei anderen Radfahrern überholt – wobei die Frau ein E-Bike fuhr.

Oben angekommen, war ich stolz auf meine Leistung und die kleine Tour machte richtig Spaß.

Meine Oma hat früher schon gesagt: „Übung macht den Meister und von nichts kommt nichts.“

Ich fahre gleich wieder eine Runde und mal schauen, wie es heute klappt.

Das Hindernis liegt oftmals nicht im Außen. Es liegt in uns…

Das Wort gleicht der Biene

Achte auf deine Gedanken

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Narzissmus oder Selbstliebe

Pathologischer Narzissmus oder gesunde Selbstliebe? Dem Mythos nach, wird Narziss aufgrund seiner Schönheit sowohl von Männern als auch von Frauen umworben, die er allesamt verschmäht und zurückweist. Narziss wird wegen dieses Verhaltens von der Göttin Nemesis mit unstillbarer Selbstliebe bestraft. Als er eines Tages sein Spiegelbild an einer Quelle erblickt, verliebt er sich in dieses und verbringt von nun an Tag und Nacht dort. Schließlich ertrinkt er im Versuch, das geliebte Wesen zu umarmen. An der Stelle, an der er zuvor gesessen hatte, wächst eine Narzisse.

Heutzutage wird die Bezeichnung „Narzissmus“ schon fast inflationär gebraucht. Im Alltag bezeichnen wir Menschen so, wenn diese sich übermäßig attraktiv oder in sonstiger Hinsicht überragend finden, sich egoistisch, arrogant oder rücksichtslos verhalten.

Eine narzisstische Persönlichkeitsstörung ist aber tiefgreifend und wie folgt definiert: Die Betroffenen haben (nach DSM) eine übertriebene Vorstellung davon, wie wichtig sie selbst sind. Sie fordern und erwarten, ständig von anderen bewundert und gelobt zu werden. Gleichzeitig können sie nur in eingeschränktem Umfang die Perspektiven anderer Menschen einnehmen. Die Störung beginnt in der Jugend oder im frühen Erwachsenenalter. Es müssen mindestens fünf der folgenden Kriterien erfüllt sein:

1. Die Betroffenen haben ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit. Sie übertreiben zum Beispiel ihre Leistungen und Talente oder erwarten ohne entsprechende Leistungen, von anderen als überlegen anerkannt zu werden.
2. Sie sind stark von Phantasien über grenzenlosen Erfolg, Macht, Brillanz, Schönheit oder idealer Liebe eingenommen.
3. Sie glauben von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein. Deshalb sind sie überzeugt, nur von anderen „besonderen“ oder hochgestellten Menschen verstanden zu werden oder nur mit diesen Kontakt pflegen zu müssen.
4. Sie benötigen exzessive Bewunderung.
5. Sie legen ein hohes Anspruchsdenken an den Tag. Das bedeutet, dass sie die übertriebene Erwartung haben, dass automatisch auf die Erwartungen eingegangen wird oder dass sie besonders günstig behandelt werden.
6. Sie verhalten sich in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, das heißt, sie nutzen andere aus, um ihre eigenen Ziele zu erreichen.
7. Sie zeigen einen Mangel an Einfühlungsvermögen, das heißt, sie sind nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen, zu akzeptieren oder sich in sie hineinzuversetzen.
8. Sie sind häufig neidisch auf andere oder glauben, andere seien neidisch auf sie.
9. Sie zeigen arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten.

Im Gegensatz zum Narzissten muss sich ein Mensch mit gesunder Selbstliebe nicht künstlich erhöhen. Er nimmt sich so an, wie er ist – mit allen (vermeintlichen) Fehlern und Schwächen. Fühlt sich als Teil der Welt und nicht als Mittelpunkt dieser. Hält sich für genauso wertvoll wie andere Menschen und braucht nicht deren permanente Bewunderung. Sucht nicht immerzu die Bestätigung von außen, dass er liebenswert ist. Dem bekannten Sozialpsychologen Erich Fromm zufolge ist Selbstliebe sogar die Grundvoraussetzung dafür, jemand anderen lieben zu können ❤️

Augen-Blick

Dieses Zitat von Goethe spricht mir aus der Seele. So nah wie heute bin ich einem Reh noch nie gekommen. Es stand plötzlich vor mir am Wegesrand und kaute genüsslich weiter. Schaute mich an… und fraß wieder. Ich war total perplex und berührt zugleich.

Ich weiß – und das ist jetzt ganz unromantisch – das Reh sieht nicht besonders gut. Aber es nimmt Bewegungen wahr, hört & riecht sehr gut und hat dann doch relativ schnell das Weite gesucht.

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Gesehen werden

Bindungserfahrungen in der Kindheit hinterlassen Spuren.Frühkindliche Erfahrungen vor dem dritten Lebensjahr formen die künftige Persönlichkeit des Menschen. Viele sind sich dessen nicht bewusst.

Als Baby brauchen wir Bezugspersonen, die uns halten und streicheln, um wieder zur Ruhe zu kommen. Wir benötigen erwachsene Menschen, die uns liebevoll begegnen, uns annehmen, willkommen heißen, sehen und spiegeln. Wenn wir uns richtig fühlen, können wir die Welt als sicheren Ort wahrnehmen. Nähe und Distanz, Erziehungsstil und Vorbildfunktion setzen elementare Meilensteine für unseren späteren Lebensweg. Sie sind entscheidend für unsere Beziehungen und unsere Fähigkeit, Emotionen und Stress regulieren zu können.

Fehlen die verlässlichen und liebevollen Bezugspersonen – aus welchen Gründen auch immer – kann das gravierende Folgen für unser weiteres Leben haben. Vielen ist dieser Zusammenhang nicht bekannt bzw. nicht bewusst. Manche KlientInnen kommen mit dem diffusen Gefühl zu mir in die Praxis, dass mit ihnen etwas nicht stimmt. Sie fühlen sich z.B. nicht richtig, wertlos oder auch wie abgetrennt.

Einige sind der Meinung, dass ihnen im Leben ja „nichts Schlimmes“ passiert sei und ihre Eltern es immer gut mit ihnen gemeint hätten. Oder aber sie denken, dass ihre Kindheit zwar schlimm war, aber es anderen ja noch viel schlechter ergangen ist.

Dabei kann ein Baby es tatsächlich als lebensbedrohlich empfinden, wenn es schreiend allein gelassen wird. Das Kind kann sich nicht selbst aus der schwierigen Situation befreien und ist auf Hilfe angewiesen. Unterbleibt diese, wird es zunehmend ängstlicher und gestresster. Irgendwann stellt es das Schreien durch Erschöpfung oder Resignation ein. Für ein Kleinkind kann es tiefgreifende Folgen haben, wenn sich die Bezugspersonen nicht kümmern konnten oder wollten. Aus welchen Gründen auch immer.

Es geht hierbei nicht um die Verurteilung der Eltern. Diese wussten es vielleicht einfach nicht besser oder sind unter ähnlichen bzw. noch schlimmeren Bedingungen aufgewachsen. Es geht vielmehr um ein Erkennen und Annehmen, dass diese „vermeintlichen Kleinigkeiten“ große Auswirkungen haben können.

Manche Menschen mussten den zwischenmenschlichen Kontakt als bedrohlich, unsicher oder überwältigend erfahren. Sie haben irgendwann beschlossen, nie wieder jemanden zu brauchen – um nicht erneut zurückgewiesen oder gedemütigt zu werden. Sie fürchten sich zu zeigen wie sie wirklich sind, weil sie damit schlechte Erfahrungen gemacht haben. Nähe löst bei ihnen Angst, Scham und Schuldgefühle aus. Sie haben zwar ein tiefes Bedürfnis danach, wollen aber auf keinen Fall abhängig, bedürftig oder hilflos sein.

Auf der anderen Seite gibt es Menschen, die nicht alleine sein wollen. Die sich immer für das Leben in einer Beziehung entscheiden, auch wenn diese (wiederholt) sehr einseitig ist oder ihnen nicht wirklich gut tut. Aus Angst verlassen zu werden, versuchen sie trotzdem alles recht zu machen und geben sich dabei vollkommen auf.

Nicht wenige haben sich tatsächlich von sich selbst bzw. ihren Gefühlen abgetrennt. In der Kindheit war dies ein sinnvoller Schutzmechanismus, um alles auszuhalten und zu überleben. Als Erwachsene funktionieren sie nur noch, sind häufig angespannt, erschöpft und unzufrieden. Dabei sehnen sie sich nach einem authentischen Leben voller Lebendigkeit, Freiheit und Geborgenheit.

Die gute Nachricht ist, dass wir die Versäumnisse unserer Bezugspersonen von damals auch noch als Erwachsener nachholen können, indem wir neue Erfahrungen machen und alte Verletzungen integrieren. Wir regulieren uns, wenn wir das Gefühl haben, dass ein anderer Mensch ganz präsent für uns da ist. Dass wir gesehen und gehört werden – ohne dafür etwas leisten oder irgendwie sein zu müssen. Auf diese Weise finden wir wieder zu uns selbst und nehmen unsere Bedürfnisse und Wünsche wahr. Unsere Fähigkeit zur Selbstregulation bestimmt, wie glücklich und zufrieden wir sind. Wie wir auf Anforderungen von Außen reagieren, wie wir mit uns und unseren Bedürfnissen umgehen. Wie gut wir mit uns alleine sein oder mit anderen agieren können. Sie basiert auf der Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen oder selbst zu motivieren, um auch in schwierigen Lebensphasen handlungsfähig zu bleiben.

Mit einer guten Selbstregulation haben wir ein gutes Grundgefühl, was unser eigenes Leben betrifft. Wir fühlen uns meist wohl in unserer eigenen Haut – sind offen, neugierig und freudig. Diese Haltung der Offenheit, Neugier, Freude und auch Präsenz wird bei der Naturtherapie geübt. Dadurch wird unsere ursprüngliche Empfindungs- und Spürfähigkeit, sowie die natürliche Fähigkeit zur Selbstregulation gestärkt.

Ich unterstütze dich bei der Integration deiner Erfahrungen, damit diese heilsam in deinem Leben wirken können. Dies geschieht in einem Dialog auf Augenhöhe – von Mensch zu Mensch – durch empathisches und wertfreies Spiegeln.

Du kannst ausgetretenen Wege verlassen, neue beschreiten und so deine Spuren hinterlassen.