,

Unsere Zusammenarbeit

Egal mit welchem Anliegen du kommst: erst einmal kannst du alles erzählen, was dich gerade beschäftigt. So wie es dir in den Sinn kommt. Frei heraus! Es gibt kein richtig oder falsch, gut oder schlecht. Du kannst dich mit allem zeigen was da ist. Ich höre dir aufmerksam / aktiv zu – urteile und werte nicht. Vielleicht weißt du selbst nicht genau was los ist. Dann finden wir es gemeinsam heraus. Wir arbeiten immer im „Hier und Jetzt“.

Alles, was du mir erzählst, wird streng vertraulich behandelt!

„Therapie“ meint in seiner ursprünglichen Bedeutung übrigens „begleiten“ und ich sehe mich als eine Wegbegleiterin auf Zeit. Die Übergänge von Therapie und Coaching sind fließend – letztlich entscheiden deine mitgebrachten Themen, wie wir arbeiten.

Draußen in der Natur lade ich die zu passenden Übungen ein, die ich dir vorher genau erkläre. Wir stimmen immer ab, was für dich geht und was nicht. Auf meiner Homepage versuche ich zu erklären, was man unter Naturtherapie versteht. Trotzdem finde ich, dass man es schwer in Worte fassen kann und selbst erlebt haben muss.

Für Feedbacks von Klienten hier klicken

Wer kommt zu mir?

Es gibt Menschen…

… die ein konkretes Thema haben, zum Erstgespräch und anschießend zu einer längeren Übung in der Natur kommen. Bei dieser gewinnen sie die gewünschte Klarheit. Fertig. Manchmal fehlt uns eben einfach nur ein Impuls.

… die gezielt 2x im Jahr zu mir kommen. Sie wollen „dranbleiben“ und schauen, was sich im Frühling (Neubeginn) und Herbst (Loslassen) in ihrem Leben zeigen mag.

… die sich wünschen, dass ich sie über einen längeren Zeitraum begleite. In welchen Abständen wir uns treffen, wollen sie selbst bestimmen.

… die mich fragen, welche Abstände ich als sinnvoll erachte.

… die schon andere Therapien gemacht haben und froh sind, dass wir nicht nur reden, sondern auch draußen arbeiten.

… die nicht so gerne in die Natur gehen und das Gespräch in der Praxis vorziehen.

… und und und.

Das Erstgespräch ist kostenlos. Vereinbare einfach einen Termin und mache dir selbst ein Bild. Ich freue mich auf dich! ❤️

,

Im Moment leben

„Und täglich grüßt das Murmeltier“ – viele von euch kennen diesen Film-Klassiker sicherlich: Der arrogante, zynische und unsympathische TV-Wettermann Phil muss zum alljährlichen „Murmeltiertag“ in die Kleinstadt Punxsutawney. Gefangen in einer Zeitschleife und an den Ort gefesselt, erlebt er diesen einen Tag immer und immer wieder. Für alle anderen Menschen ist es hingegen ein neuer Tag, auf den sich alle freuen. Die täglichen Wiederholungen quälen Phil und lassen ihn am Leben verzweifeln.

Sein Erleben und seine Erfahrungen ändern sich erst, als er seine innere Haltung ändert. Er erkennt, dass es in seiner Hand liegt, wie und wofür er diesen Tag nutzt. Plötzlich hält er nach Möglichkeiten Ausschau und füllt ihn mit freudvollen Begegnungen und Ereignissen. Der Murmeltiertag bietet ihm unzählige Gelegenheiten, Mitgefühl zu zeigen, Lebensfreude zu spüren und sich dadurch selbst zu entfalten.

So wie Phil können auch wir unsere innere Haltung ändern. Wir können uns die Frage stellen, durch welche Brille wir heute – in diesem Augenblick – auf die Welt schauen wollen.

Corona ist Realität. Wir haben es mit etwas bisher Unbekanntem zu tun und Ungewissheit macht uns Angst. Wenn wir aber nur noch hoffen, dass dieser Spuk bald vorüber ist und dabei vergessen zu leben, vergeuden wir kostbare Lebenszeit. Wir können nicht vorhersehen, was in den nächsten Wochen, Monaten oder gar 2021 auf uns zukommt. Alles ist ungewiss.

Aber wir können den gegenwärtigen Moment mit allen Sinnen genießen. Innehalten und den Blick auf die schönen Dinge richten und diese wertschätzen. Diese Dankbarkeit gibt uns Kraft! Wir können uns Phil zum Vorbild nehmen und für freudvolle Begegnungen und Ereignisse sorgen.