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Innere Haltung

Unsere Bewegungs- und unsere Handlungsfreiheit werden momentan von außen stark eingeschränkt. Wir können aber frei entscheiden, wie wir innerlich mit dieser Krise umgehen.

Es hilft nicht, negative Emotionen zu verdrängen. Setze dich bewusst mit deiner eigenen Stimmung auseinander, damit du sie verarbeiten und bewältigen kannst. Rede mit Menschen, denen du vertraust, über deine Sorgen und Gefühle. Auf diese Weise kannst du dir eine Last von der Seele reden und Unterstützung erhalten.

Damit uns die Angst vor einer Ansteckung nicht lähmt und uns die existenziellen Sorgen nicht auffressen, ist Eigeninitiative gefragt.

Wir können unseren „Scheinwerfer der Aufmerksamkeit“ auf die schönen und freudigen Dinge des Lebens richten. Die freie Zeit sinnvoll nutzen und etwas in den eigenen 4 Wänden tun, was wir schon lange mal machen wollten. Neue Ideen entwickeln, uns mit anderen Menschen austauschen, Hilfe anbieten oder annehmen. Miteinander – füreinander. Auch unter Einhaltung der Verhaltens- und Hygieneempfehlungen ist vieles möglich.

Draußen spazieren gehen und den Frühlingsanfang genießen geht übrigens auch wunderbar mit Sicherheitsabstand.