Draußen SEIN

Im Grünen können wir uns einfach sein lassen. Im Hier & Jetzt zur Ruhe kommen, entspannen und Stress abbauen – uns in Achtsamkeit und Gelassenheit üben. Dies kann Genesungs- und Heilungsprozesse unterstützen.

Begleitete Naturerfahrungen ermöglichen einen Perspektivenwechsel. Sie können Orientierungshilfe sein, Lebensthemen verstehbar machen und neue Impulse geben. Wenn wir in einer offenen Haltung draußen unterwegs sind, fühlen wir uns manchmal von etwas angesprochen. Wir spüren, dass etwas bedeutungsvoll ist – sei es ein Tier, eine Blume, ein Baum oder Bach. Unsere Seele erkennt sich darin. Die äußere Natur spiegelt unsere innere Natur wider. Viele sind erstaunt, dass sich draußen genau das zeigt, was gerade in ihrem Leben ansteht.

Im Nachfolgenden Film erkläre ich die Naturtherapie auf eine außergewöhnliche Art und Weise:

Kurzfilm Naturtherapie hier klicken

Achtsamkeit

Offenheit

Wissenschaftlich erwiesen

Naturaufenthalte fördern unsere Gesundheit ganzheitlich. Sowohl auf psychischer, physischer als auch sozialer Ebene. Der Wald hat unzählige positive Einflüsse.

  • Senkung des Blutdrucks
  • Reduktion von Stress
  • Förderung der Gesundheit des Herz-Kreislauf- und des Stoffwechselsystems
  • Senkung des Blutzuckerspiegels
  • Erhöhung der Schmerzschwelle
  • Zunahme der natürlichen Killerzellen
  • Verbesserung der Energie und Tatkraft
  • Steigerung der Konzentration und Gedächtnisleistung
  • Linderung von Depressionen

Edward O. Wilson formulierte darüber hinaus die sogenannte „Biophilia-Hypothese“. Nach ihr ist es ein menschliches Grundbedürfnis, in Verbindung mit der Natur zu sein. Wir sind Teil der Natur und tief in ihr verwurzelt. Deshalb wirken Naturaufenthalte in der heutigen digitalen Zeit – die fern jeglicher Natürlichkeit ist – so positiv auf uns Menschen.

Mache das Beste aus dir, denn das ist alles, was du hast.

Ralph Waldo Emerson