Klientin 40 Jahre

„Irgendwas muss sich ändern.“ dachte ich. Nur was? Und wie? Das Leben ist eines der schwersten! „Oder mache ich es mir nur selbst schwer?“ Gedanken, Gedanken, Gedanken. Auch abends. Und nachts. Meine körperlichen Beschwerden nahmen zu. Mit gerade mal 40 Lenzen fühlte ich mich steinalt.

Meine beste Freundin empfahl mir Silke Butz und so kam ich zur Naturtherapie. Zuerst war ich kritisch und voller Bedenken, weil ich mir darunter überhaupt nichts vorstellen konnte. Bevor ich mir auch hier über alle Eventualitäten den Kopf zerbrach, entschied ich mich für den ersten Schritt: Nach einem kurzen Austausch per Mail folgte mein Termin bei Silke.

Wir einigten uns im Gespräch gleich auf das Du, was für mich sehr angenehm war. Ich schüttete einer fremden Frau mein Herz aus und es fühlte sich erstaunlich gut an. Ich ließ mich auf die Übungen ein und mir fiel so manche Schuppe von den Augen. Heute sehe ich klarer! Silke Butz ist keine Wunderheilerin und man darf keine Wunder erwarten. Sie ist – wie sie selbst sagt – eine Wegbegleiterin. Offen, authentisch und empathisch. Mit ihrer Unterstützung habe ich wieder zu mir selbst gefunden. Danke dafür! Ins Tun muss ich selbst kommen. Und wenn ich mal wieder den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe, weiß ich, an wen ich mich wenden kann.

„Wirf deine Angst ab, verlaß dich auf deine inneren Hilfsquellen, vertraue dem Leben, und es wird dir’s vergelten. Du vermagst mehr als du denkst.“

Ralph Waldo Emerson

Klient 51 Jahre

Anfangs war ich etwas skeptisch. Irgendwie hatte ich gedacht, es läuft darauf hinaus, Bäume zu umarmen. Aber mit diesem Gedanken wurde mir klar, dass wir genau bei meinem Thema waren: Mit Vorurteilen und Ablehnung an neue Dinge heran zu gehen.

Es ist mir dennoch nicht leicht gefallen, mich auf die Erfahrungen in der Natur einzulassen. Aber nach einer gewissen Zeit haben sich meine inneren Blockaden gelöst. Und die Kraft und Ausgeglichenheit, die ich danach gespürt habe war phänomenal. Man muss einfach nur den Kopf ausschalten, wenn’s auch schwer fällt. Was danach kommt ist einfach richtig gut. Mir hilft es seither weiter.

Klientin 26 Jahre

Schreiben ist nicht so mein Ding, aber ich mach’s jetzt einfach. Ich kann andere Sachen gut und bin heute echt stolz auf mich. Vor der Arbeit mit Silke hab ich immer gedacht, dass ich nicht genug bin. Nicht gut genug, nicht schlau genug, nicht schön genug. Was für ein Bullshit!

Bei unseren ersten Treffen wollte ich noch nicht raus in die Natur. Das war voll okay und wir sind drinnen geblieben. Es war richtig gut mit Silke zu reden. Klar fühlt es sich erst einmal schei.. an wenn du merkst, dass du dich selbst wie Dreck behandelst. Autsch! Aber wenn dir etwas klar wird, kannst du was dran ändern. Sie sagt es immer: Schritt für Schritt. Irgendwann wollte ich auch raus in die Natur und heute bin ich echt froh, dass ich mich das getraut habe. Diese Arbeit tut der Seele gut.

Klientin 48 Jahre

„Was hast du da eigentlich genau gemacht, als du neulich bei der Naturtherapie warst?“, fragte mich eine Freundin kürzlich beim Hundespaziergang. Es sprudelte unglaublich begeistert einfach so aus mir heraus:

Vom Waldparkplatz aus machte ich mich mit Silke auf den Weg zu einer lauschigen Lichtung, vom Weg aus nicht einsehbar, im Wald. Dort angekommen machten wir es uns auf einer Decke gemütlich und ich durfte zuerst einmal erzählen, wie es mir aktuell geht. Silke hörte mir aufmerksam und aktiv zu. Schon zu dem Zeitpunkt kristallisierte sich heraus, worum es sich heute intensiver drehen würde. Immer wieder lasse ich es zu, dass ich von außen klein gemacht werde.

Bei einer kleinen Vor-Übung konnte ich zur Ruhe kommen, mich mit der Natur verbinden und nur noch die Geräusche und den Duft des Waldes wahrnehmen. Ich konnte loslassen und entspannen.

Nachdem wir schon einmal im Herbst mit dem „Kreis des Selbst“ gearbeitet hatten, bot es sich förmlich an, diese Arbeit im Frühling zu wiederholen. Ich legte somit erst einmal meinen Kreis aus Naturgegenständen und danach lud Silke mich zu einer weiteren Übung ein. Eine Stunde alleine. Das passte für mich. Sie sagte nur: „Achte darauf, wo es dich hinzieht und was dir begegnet. Schalte deinen Kopf aus und lass deinen Emotionen den Vortritt. Vielleicht begegnet dir etwas, das du mitbringen bzw. später mitteilen möchtest. Es kann eine Pflanze, ein Gegenstand oder einfach ein Geräusch oder Gefühl sein.“

Irgendwie fühlte ich mich in meine Kindheit zurückversetzt. Wann streift man schon als Erwachsene alleine durch den Wald, balanciert auf Baumstämmen, hüpft über Bäche (und amüsiert sich über den im Matsch stecken gebliebenen Schuh), streichelt über Moos und sammelt Zapfen, Klee und Federn… Es fiel mir schwer, den Kopf auszuschalten und mich ganz meinen Gefühlen hinzugeben, aber es war wunderbar. Zurück bei meinem Kreis lud mich Silke ein, von meinem Erleben zu erzählen. Auch hier kristallisierte sich nach einem längeren Gespräch heraus, dass ein geschützter Raum und Sicherheit ein wichtiges Thema für mich ist und es Phasen in meinem Leben gab, in denen ich mich nicht beschützt fühlte.

Ich möchte an dieser Stelle keine Details nennen. Bei dieser Arbeit geht es darum, vom Denken ins Fühlen zu kommen. Diesen Gefühlen Raum zu geben, sie zuzulassen, auszudrücken und zu verarbeiten. Mit Silkes Hilfe konnte ich auch meine Wut endlich einmal rauslassen. Stück für Stück befreite ich mich von der Last des Kleingemacht – und Bloßgestelltwerdens. Das tat gut!! Es war richtig befreiend! Ein so wunderbares Gefühl und ein innerer Frieden breiteten sich in mir aus!! Das werde ich nie mehr vergessen.

Liebe Silke, mit deiner einfühlsamen Art, deinem Wissen und deiner instinktiv richtigen Hilfe ist es mir gelungen, in meinem Leben wieder einmal einen großen Schritt weitergekommen zu sein. Dafür danke ich dir aus tiefstem Herzen!

Klientin 46 Jahre

Ich bin davon überzeugt, dass alles, was mich weiter bringt im Leben, in irgendeiner Form zu mir kommt. So auch die Naturtherapie. Ich hab den kleinen Film auf Silkes Website gesehen und war so gerührt, dass ich Tränen in den Augen hatte. Ich hab sofort gespürt: Das will ich machen und es fühlt sich jetzt schon gut an.

Als wir das erste mal vom Waldparkplatz in den Wald gelaufen sind, hab ich Silke von meinem verwirrten Traum erzählt, mit dem ich erst mal nicht so viel anfangen konnte. Mir wurde im Gespräch aber ziemlich bald klar, dass die wilden, jungen Frauen im Traum, all die „schrägen und schweren“ Anteile in mir sind! Bei der anschließenden „freien Naturerfahrung“ hab ich mich dann mit all meinen guten und schweren Anteilen in einem total kaputten, vom Blitz getroffenen Baumstamm, der mich magnetisch angezogen hat, wiedergefunden.

Das unglaublich Faszinierende war, dass die Natur mich und meine Themen total gespiegelt hat. In allen Therapiestunden hat die sie mir genau das aufgezeigt, was da ist, oder was nicht zu mir gehört, und ich loslassen darf. Ich hab mein inneres Kind an die Hand genommen und uns wurde bewusst, dass trotz vieler Defizite, auch ganz viel Glück und Liebe da ist. 

Ich konnte die schwere Schuld und das Leid, die nicht zu mir gehören, loslassen und habe heute eine „leichtere“ Beziehung zu meiner Mutter. Wir nutzen die Zeit die sie noch hat, viel intensiver und sind uns näher. Das Symbol dafür ist unglaublich ausdrucksstark

Mein Umfeld nimmt diese positive Veränderung wahr und das macht mich voll stolz.

Seelenarbeit in der Natur ist so heilsam und ich spüre nachwirkend wie meine Seele freier und glücklicher ist.

Das was meiner Seele noch fehlt und was ich nicht ganz auslebe, begegnet mir immer, wenn ich in der Natur bin. Ich mag die sie noch mehr als zuvor, gehe bewusster mit allen Sinnen durch den Wald und sehe unglaublich schöne Wurzeln, Bäume,… Ich bin sehr dankbar für diese Naturerfahrung und spüre Demut, wann immer ich mich mit der Natur verbinde.

Liebe Silke, vielen Dank für alles. Ich hab mich bei dir immer gut aufgehoben gefühlt und war voll und ganz im Vertrauen. 

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